Am 18. April drehte sich ab 18 Uhr in den drei Museen der Natur Hamburg alles um das Thema Präparation. Passend zur aktuellen Sonderausstellung lautete das diesjährige Motto des Hauses „Präpariert: Stein, Tier, Zeit – Drei Wege, Natur zu verstehen“.
Für die 5.322 Besuchenden gab es in den drei Ausstellungen der Zoologie, Mineralogie und Geologie-Paläontologie viel zu entdecken. Neben spannenden Führungen und Spielen untersuchten die Museumsgäste Gesteinsproben unter dem Mikroskop, beforschten in Bernstein eingeschlossene Tiere und Pflanzen, bestimmten Eigenfunde und präparierten – von Fossilien bis Insekten –, was das Zeug hält.
In der Mineralogie wuschen vor allem junge Gäste mit großem Elan unter fachkundiger Anleitung Gold. Besuchende testeten fluoreszierende Fundstücke unter besonderem Licht und erfuhren Erstaunliches über den Rohstoff Metall und Seltene Erden.
Ein Highlight für Kinder (und alle Minecraft-Fans) war der persönliche Austausch mit Dr. Stefan Peters. Er ist nicht nur der Leiter unserer mineralogischen Ausstellung, sondern auch Autor des neusten WAS IST WAS-Buchs „Mineralien und Gesteine".
Besonders beliebt waren die exklusiven Blicke hinter die Kulissen. Im Rahmen von Sammlungsführungen erhielten die Besuchenden Einblicke in unsere zehn Millionen Objekte umfassenden Sammlungen. Ob Säugetiere, Vögel, Fische oder die für viele überraschende Welt der wirbellosen Tiere, es lag Faszination für die Tierwelt in der Luft.
Nachtschwärmer waren an Mitmachstationen mit Krebsigami, Upcycling und dem Tattoomat kreativ, während in den Räumen der Pädagogik direkt Hand ans (präparierte) Tier gelegt werden durfte.
Für Fragen wie über das Museum hinaus Natur entdeckt werden kann und gelebtes Engagement für Natur möglich ist, standen unsere Kooperationspartner der Asphaltsprenger und Loki Schmidt Stiftung in der zoologischen Ausstellung Rede und Antwort. Auch über die im Mai anstehende City Nature Challenge informierten sich Besuchende während später Stunde.
Für das Team unseres Leibniz-Instituts immer ein besonderes Plus: Während der Langen Nacht der Museen arbeiten Freiwillige der drei Hamburger Ausstellungen, Kolleginnen und Kollegen aus den Sammlungen, der Forschung und Verwaltung Hand in Hand. Auch in diesem Jahr reisten Kolleginnen und Kollegen des LIB aus Bonn an, um tatkräftig zu unterstützen und so das Haus für interessierte Besuchende des Nachts zu öffnen. Ein besonderer Spirit begleitet dieses jährliche Event – wir freuen uns schon auf die nächste Lange Nacht im April 2027.
Wer nicht so lange warten möchte: Auf unserer Veranstaltungsseite informieren wir über alle kommenden Termine. Außerdem gibt es die Möglichkeit, spannende Veranstaltungen für kleine und große Gruppen über den Museumsdienst Hamburg zu buchen oder direkt unser Team der Bildung und Vermittlung zu kontaktieren.
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